Über diesen Blog

Wie lockt man die Zuschauer und Zuschauerinnen von den Sofas in die Kinosessel? Wie kann sich das Kino gegen Streaming-Dienste wie Netflix & Co. behaupten? Was müssen Kinofilme leisten, um ihr Publikum zu begeistern? Welche Rolle spielen post-cinematische Formen? Lässt sich der Kinofilm – als prägendstes Medium des 20. Jahrhunderts – vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen noch retten? Wie sieht konkret die Zukunft des Kinos aus? Diese und weitere Fragen sollen im Zentrum dieses Blogs stehen, der sich voll und ganz um die (mögliche) Zukunft des Kinos dreht.

Perspektive Kino – das bedeutet einerseits den Blick auf die Zukunftsperspektive des Kinos zu richten. Andererseits kommen hier Menschen zu Wort, die ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Kino und dessen Entwicklung einnehmen: Im Mittelpunkt dieses Blogs stehen Personen und Institutionen, die tagtäglich mit dem Medium Kino arbeiten und aktiv an dessen Zukunft beteiligt sind. Bis zum Ende der Projektphase werden die unterschiedlichen Blogbeiträge auf dieser Seite, die – möglicherweise ähnlichen oder möglicherweise ganz verschiedenen – Perspektiven auf die (Zukunfts-)Perspektive des Kinos dokumentieren.

Das Projekt Perspektive Kino entsteht im Rahmen des Master-Projektkurses „Post-Cinema“ im Sommersemester 2018 an der Ruhr-Universität Bochum und wird erarbeitet von Daniela Erhardt.

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